Hyperliquid Steuern in Deutschland
Hyperliquid ist ein dezentrales Perpetuals- und Spot-Handelssystem mit eigener Hochleistungs-Chain. Bietet sehr niedrige Latenz und tiefe Liquidität für gehebelte Perp-Positionen, plus zusätzliches Spot-Trading auf der Hyperliquid-Chain.
Steuerliche Behandlung
Hyperliquid trennt Perp- und Spot-Aktivitäten klar: Perps sind Termingeschäfte nach § 20 EStG mit eigenem Verlustverrechnungstopf (20.000-Euro-Begrenzung pro Jahr), Spot-Handel folgt den regulären § 23 EStG-Regeln nach FIFO. Funding-Payments werden als Teil des Termingeschäft-Ergebnisses berücksichtigt. Eine korrekte Erfassung erfordert die saubere Trennung beider Pools — sonst landen Termingeschäft-Ergebnisse fälschlich im § 23-Topf oder umgekehrt.
Häufige Fehler
- 1. Perp-PnL mit Spot-Veräußerungsgewinnen vermengen statt nach § 20 und § 23 EStG zu trennen
- 2. Funding-Payments als getrennte Einkünfte erfassen statt sie ins Termingeschäft-Ergebnis einzubeziehen
- 3. Spot-Trades auf Hyperliquid-Chain mit Perp-Positionen verwechseln
Häufig gestellte Fragen
Wie werden Hyperliquid-Perp-Gewinne in Deutschland versteuert? +
Sind Hyperliquid-Spot-Trades dasselbe wie Perp-Trades? +
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