Dein DeFi-Steuerreport. Ohne hundert Stunden Handarbeit.
In den Standard-Tools klassifizierst du jeden LP-Exit, jede Bridge und jeden Vault von Hand nach — und am Ende passt bestenfalls die Summe, nicht der einzelne Vorgang. Ich rechne jeden Vorgang nach derselben gängigen Auslegung, mit Kostenbasis je Lot und je LP-Position, nach § 23, § 22 und § 20 EStG. Prüffertig, nicht kleingerechnet.
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Krypto-Steuer-Tools versagen bei DeFi
LP-Positionen ohne Kostenbasis
Jede Uniswap-V3-Position ist ein NFT mit eigener Kostenbasis, und deine Gebühren kommen in derselben Auszahlung zurück wie dein Kapital. Standard-Tools führen die Position mit null Euro und vermischen Gebühren mit Kursgewinn.
Bridges als Verkäufe gewertet
Du bridgest ETH von Arbitrum nach Base — und dein Steuer-Tool zeigt einen steuerpflichtigen Swap an. Das kostet dich Geld.
Vault oder Verwahrung?
aWETH ist Verwahrung, ein Yearn- oder Morpho-Vault-Anteil ist ein Tausch, und stETH wächst jeden Tag. Für die meisten Tools sieht das alles gleich aus. Deine Erträge verschwinden oder werden doppelt gezählt.
Und dein Steuerberater? Der nimmt tausend Euro Anzahlung und fragt dich, was ein Receipt Token ist.
Selbst testen — in 24h
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Machen lassen — Done-For-You
Du schickst mir Adressen und CSVs, ich liefere den prüffertigen PDF-Report. Persönlich betreut.
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Krypto-Steuern in Deutschland — in 60 Sekunden
Die Regeln sind nicht kompliziert. Kompliziert wird es erst, wenn man sie auf 4.000 DeFi-Transaktionen anwenden muss.
Ein Jahr halten, steuerfrei verkaufen
Krypto zählt als „anderes Wirtschaftsgut". Was du länger als ein Jahr gehalten hast, kannst du steuerfrei verkaufen — egal wie hoch der Gewinn. Innerhalb des Jahres zahlst du deinen persönlichen Einkommensteuersatz, nicht die 25 % Abgeltungsteuer wie bei Aktien.
Eine Freigrenze, kein Freibetrag
Seit 2024 bleiben Veräußerungsgewinne bis 999 € im Jahr steuerfrei. Bei 1.001 € ist nicht 1 € steuerpflichtig, sondern alle 1.001 €. Ein einziger Euro entscheidet über den ganzen Betrag.
Verkaufen ist nicht nur Verkaufen
Steuerpflichtig ist auch: Coin gegen Coin tauschen, in einen Stablecoin gehen, mit Krypto bezahlen, in einen Liquidity Pool oder einen Yield-Vault einzahlen, ETH in stETH wechseln. Wer ETH in USDC swappt, hat steuerlich verkauft, auch wenn nie ein Euro auf dem Konto landet.
Staking, Zinsen, Pool-Gebühren und Airdrops laufen separat
Sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG, mit einer eigenen Freigrenze von 256 € pro Jahr. Sie werden getrennt von deinen Veräußerungsgewinnen gerechnet — und getrennt eingetragen.
Perps und Optionen sind ein drittes Regelwerk
Termingeschäfte nach § 20 EStG, mit eigenem Verlustverrechnungstopf. Sie gehören nicht in denselben Topf wie dein Spot-Portfolio — auch wenn viele Tools genau das tun.
Da landet am Ende alles
Private Veräußerungsgeschäfte und sonstige Einkünfte, sauber getrennt. Termingeschäfte gehen zusätzlich in die Anlage KAP.
So weit die Theorie. In der Praxis scheitert es selten am Paragrafen, sondern daran, ob dein Tool erkannt hat, was on-chain passiert ist. Eine Bridge ist kein Tausch. Eine Aave-Einzahlung setzt keine Haltefrist zurück. Eine LP-Einzahlung oder der Wechsel von ETH in stETH dagegen schon, und separat eingesammelte Pool-Gebühren sind eigene Einkünfte. Wenn dein Tool diese Fälle nicht auseinanderhält, hilft dir das korrekteste Steuerrecht nichts.
Mein Tool. Deine Steuern. Nachvollziehbar.
Ich habe über ein Jahr lang eine eigene Krypto-Steuersoftware entwickelt. Nicht weil ich wollte — sondern weil nichts anderes bei meinen eigenen DeFi-Steuern funktioniert hat. Sie rechnet nach einer einheitlichen, gängigen Auslegung, macht jeden Vorgang nachvollziehbar und zeigt, wo eine abweichende Behandlung vertretbar wäre. Die Entscheidung triffst du mit deinem Steuerberater.
Kein Koinly unter der Haube. Kein Drittanbieter. Meine eigene Engine.
So sieht deine Steueranalyse aus
Echte Whale-Daten. Echte Steuerberechnung. Kein Mockup.
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Ehrlich: Ich bin in der Beta
Die Engine wird laufend verbessert — Ergebnisse können sich während der Beta noch ändern. Prüfe deinen Report und besprich strittige Punkte mit deinem Steuerberater.
Dafür: Die Korrektur-Garantie
Findest du einen Fehler im Report, korrigiere ich ihn. Kostenlos. Ohne Diskussion.
Reicht nicht auch Excel?
Manchmal ja. Ich sage dir, wann.
Excel reicht dir
Du kaufst auf einer Börse, hältst, verkaufst irgendwann. Unter rund 50 Transaktionen im Jahr, kein DeFi, keine zweite Chain. Dann brauchst du keine Software und mich erst recht nicht: Datum, Menge, Kaufpreis, Verkaufspreis, Haltefrist — vier Spalten, fertig.
Die Gratis-Version eines Trackers reicht dir
Mehrere Börsen, ein paar hundert Trades, aber alles zentral. Koinly, CoinTracking oder Blockpit importieren das per API sauber, und die Gratis-Stufen decken den Anfang ab. Bezahlen musst du meist erst für den fertigen Steuerreport — bis dahin siehst du kostenlos, ob die Zahlen stimmen.
Ab hier bricht beides
Sobald Liquidity Pools, Vaults, Lending, Bridges, Perps oder Solana dazukommen, reicht eine Spalte ‚Kauf/Verkauf‘ nicht mehr: Jeder Vorgang ist entweder Tausch, Verwahrung oder Einkunft, und das hängt am Protokoll, nicht am Token. Ich habe Mandanten gesehen, die drei Wochenenden damit verbracht haben, Fehlbuchungen aus einem Import herauszukorrigieren. Genau dafür gibt es mich.
Der ehrliche Test
Exportiere deinen aktuellen Report und schau dir die zehn größten Gewinne und Verluste an. Steht dort ein Ergebnis aus einem Vorgang, bei dem du nichts getauscht hast, etwa einer Bridge, einem Wrap oder einer Aave-Einzahlung? Oder fehlen deine Pool-Gebühren, deine stETH-Zuwächse oder die Rückzahlung deines Kredits ganz? Dann rechnet dein Tool falsch, und zwar nicht immer zu deinen Gunsten.
Faire Preise. Kein Abo-Zwang.
Einmalige Einrichtung, dann günstige Folgejahre. Gestaffelt nach Aufwand — nicht nach Transaktionszahl.
Folgejahre buchst du nur, wenn du sie brauchst — es läuft nichts automatisch weiter.
Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer gesondert aus.
Jahresend-Check: Bis zum 26. November buchen: Die Einrichtung deckt die Steuerjahre 2025 und 2026 ab, und du bekommst die Haltefrist-Übersicht noch vor dem Jahreswechsel — in jedem Paket, auch im Self-Service. So siehst du rechtzeitig, welche Position wann steuerfrei wird und wo du bei den Freigrenzen stehst.
- Wenige Wallets, gängige Protokolle (Richtwert 3–5 Wallets, bis 10 Chains)
- Börsen-Daten lädst du selbst als CSV hoch
- Ungeklärte Bridges und Altlasten prüfst du selbst
- Automatische Daten-Updates: vierteljährlich
- Antwort innerhalb von 7 Tagen
- Multi-Wallet, CEX, Bridges, Lending, Staking, LP (Richtwert 5–10 Wallets, 10–30 Chains)
- Ungeklärte Bridges und Altlasten übernehme ich
- Börsen-Daten nach einmaligem CSV-Import per API
- Haltefrist-Übersicht mit Vorkalkulation
- Automatische Daten-Updates: monatlich · Antwort innerhalb von 48 h
- Extreme Multi-Chain-Historie, Altlasten (Terra, FTX, Hacks, OTC)
- Sonderfälle: Pro-Trader, Founder mit Token-Unlocks & Vesting, Privacy-Setups
- Persönliche Betreuung, individueller Zuschnitt
- Erweiterter Ergänzungsbericht mit Argumentation für deinen Steuerberater
- Automatische Daten-Updates: wöchentlich · Antwort innerhalb von 24 h
In jedem Paket: prüffertiger PDF-Bericht für dich und deinen Steuerberater · Korrektur-Garantie · Abgleich mit deinem Koinly- oder CoinTracking-Report
Die einmalige Einrichtung bepreist den Onboarding-Aufwand. Folgejahre bleiben günstig — deine komplexe Historie ist dann bereits aufgebaut.
So läuft's ab
Der persönlich betreute Weg — für alle, die es machen lassen wollen. Selbermacher starten direkt in der App.
Erstgespräch
Du erzählst mir, was du hast. Wallets, Chains, Exchanges, Komplexität. 15 Minuten, kostenlos, unverbindlich.
Datenübergabe
Du schickst mir deine Wallet-Adressen und Exchange-CSVs. Ich sage dir genau, was ich brauche — nicht mehr, nicht weniger.
Steuerbericht
Ich liefere dir einen fertigen PDF-Report. Haltefristen, Freigrenzen, DeFi-Erträge — alles korrekt nach aktuellem deutschen Steuerrecht (§ 23 EStG, § 22 Nr. 3, § 20 EStG für Derivate).
Das Finanzamt bekommt die Daten jetzt automatisch
Seit dem 1. Januar 2026 melden Krypto-Dienstleister Konto- und Transaktionsdaten an das Bundeszentralamt für Steuern — geregelt über DAC8 und das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz; die erste Meldung für 2026 geht Anfang 2027 an die Finanzämter. Parallel verlangt das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 als Nachweis ausdrücklich mehr als Blockchain-Adressen: Transaktionsübersichten und nachvollziehbare Kurse zum Anschaffungs- und Veräußerungszeitpunkt. Genau das ist mein Ergebnis — nicht eine Zahl, sondern der Weg dorthin.
Was Mandanten sagen
Nochmal allerbesten Dank für deine große Hilfe — so ein Salat aus Börsen und diversen Chains, in CoinTracking habe ich keine richtigen Zahlen hinbekommen! Dafür habe ich in einer Kanzlei über die letzten Jahre ein Viertel meiner Gesamtinvestition gelassen.
Der Rechner ist soooo abgefahren gut — du solltest ihn für ein paar Mille ans Finanzamt verkaufen und dich damit zur Ruhe setzen.
Ein Whale-Portfolio über mehrere Chains — in Standard-Tools ein Wust aus Fehlbuchungen, in Crypto-Café Tax sauber nach § 23, § 22 und § 20 EStG getrennt und prüffertig aufbereitet.

Ji — Crypto-Café
- 1.650+ Videos auf YouTube seit 2021
- DeFi-Investor seit 2021 — mit eigenem Skin in the Game
- Eigene Verluste dokumentiert (Terra, Kyber-Hack, FTX Crash)
Was als Nächstes kommt
Done-For-You
AbgeschlossenJi macht deine Steuern persönlich.
Limited Beta
JetztSelbst in der App testen oder persönlich betreuen lassen. Begrenzte Teilnehmerzahl.
Öffentlicher Launch
Herbst 2026Self-Service für alle. Ohne persönliche Betreuung, ohne Done-For-You.
Vollversion
2027Auto-Import per API, Live-Preisdaten, 50k+ Transaktionen.
Development Pulse
- •Engine-Stand v933: 1.978 klassifizierte DeFi-Protokolle über 21.316 erkannte Protokoll-Kontrakte und 249 Receipt-Token-Erkennungsmuster
- •Marktstandard als Standard-Auslegung für alle Neukunden: eine einheitliche, gängige Steuerauslegung für die gesamte Historie. Abweichungen gibt es nur auf ausdrücklichen Wunsch, und sie werden im Steuerbericht offengelegt
Steuern für deine DeFi-Aktivitäten
Detaillierte Einordnung pro Protokoll und pro Steuerart — nachschlagbar, mit Rechtsgrundlagen und konkreten Beispielen.
Direktzugang zu beliebten Protokollen
Praxis-Wissen zur DeFi-Steuer
Aus der täglichen Arbeit mit DeFi-Steuerfällen — mit Rechtsgrundlagen, Rechenbeispielen und ohne Marketing-Floskeln.
Antworten auf das, was du wissen willst
Was kostet der Service, wie funktioniert er, und wie sieht die deutsche Krypto-Besteuerung überhaupt aus? Die häufigsten Fragen aus meinen Erstgesprächen.
Was kostet der DeFi-Steuerservice von Crypto-Café Tax? +
Welche DeFi-Protokolle werden unterstützt? +
Wie werden DeFi-Steuern in Deutschland berechnet? +
Was ist der Unterschied zu Koinly, CoinTracking oder Blockpit? +
Werden Perpetual Futures und Options unterstützt? +
Was ist die Haltefrist für Krypto in Deutschland? +
Was, wenn ich Koinly oder CoinTracking schon nutze? +
Wie läuft der Done-For-You-Service konkret ab? +
Muss ich meine Wallet verbinden? +
Was bedeutet die Beta-Phase für mich? +
Wo trage ich meine Krypto-Gewinne in der Steuererklärung ein? +
Ist die 1.000-Euro-Grenze ein Freibetrag oder eine Freigrenze? +
Was passiert, wenn ich meine Krypto-Gewinne nicht angebe? +
Reicht Excel für meine Krypto-Steuer? +
Mehr Hintergrund zu Steuerarten und Methodik findest du im Blog oder meinem Leitfaden zur Krypto-Steuererklärung.
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